Skull & Crossbones: Time – Album Review

Skull & Crossbones – Time, 2025

Bereits am 30.10.2025 habe ich über die Jungs von Skull & Crossbones einen Beitrag geschrieben. Durch die Bekanntschaft zum Sänger wurde mir aber auch noch eine ganz besondere Ehre zuteil:

Ich hatte die Möglichkeit, bereits vor Release in das neue Album Time reinzuhören, das am Freitag dieser Woche, dem 14.11.2025, erscheinen wird. Dieses Angebot konnte ich natürlich nicht ablehnen. Daher darf ich auch jetzt schon ein kleines, aber feines Review darüber schreiben. Ich will eigentlich nicht zu viel verraten – wo bliebe sonst der Spaß beim ersten Mal reinhören? Den will ich schließlich nicht verderben. Das wäre ja, wie das Ende eines Buches zu lesen, bevor man überhaupt damit anfängt

Der erste Eindruck

Das Album beginnt direkt mit der vollen Wucht, die wir schon vom vorherigen Album kennen. Mit Echos Of Eternity bekommen wir von der ersten Sekunde an ein fettes Riff in die Ohren, das dort auch länger verweilt. Von mir gibt es hier eine klare Ohrwurm-Garantie.

Diesen Song kennen wir ja bereits – er war die erste Single, die veröffentlicht wurde. Auch die nächsten zwei Lieder sind uns schon bekannt: Labyrinth of Time und Time Thief. Letzterer ist, auch nachdem ich nun alle Songs gehört habe, weiterhin mein persönliches Lieblingslied.

Den Rest hört ihr euch am besten am Freitag selbst an. Ein bisschen Spannung muss sein. Ein paar Worte dazu lasse ich mir aber trotzdem nicht nehmen – ich will ja mal nicht so sein.

Die neuen Songs

Nach Time Thief geht es mit den folgenden Songs weiter:

  • The Illusionist
  • The Price
  • Thunderstorm
  • Passing Hours
  • Eye of Wisdom
  • Nocturnal Dreams
  • The Ocean’s Call

Auch hier bekommen wir die gewohnte Power von Skull & Crossbones: schöne, melodische und schnelle Riffs, ein treibendes Schlagzeug und ordentlich Bass. Was will man mehr? Es macht einfach Spaß, das Album durchzuhören.

Ich freue mich jetzt schon richtig darauf, die neuen Songs dann auch live zu hören. Stimmung ist auf jeden Fall garantiert. Nicht zu unterschlagen ist auch wieder die gesangliche Leistung von Frontmann Tobi Hübner. Seine Stimme ist erneut richtig stark und zeigt an keiner Stelle Schwächen – egal ob in der Höhe oder bei langgezogenen Passagen.

Man hört förmlich den Spaß der Jungs heraus. Ich wiederhole mich, aber es macht einfach richtig Laune, diese neuen Songs zu hören.

Fazit

Das neue Album macht da weiter, wo das letzte aufgehört hat: mit Power, Energie und einer großen Portion Spaß am Musikmachen. Man merkt, dass es das zweite Album ist – qualitativ setzt es noch einen oben drauf. Die Riffs sind noch etwas feiner, die Texte ziehen noch einen Tick mehr und das Gesamtpaket lädt einfach dazu ein, abzugehen. Man fühlt schon fast den Circle Pit vor sich.

Daher meine klare Empfehlung: Wer auf melodischen, modernen Heavy Power Metal steht, muss dieses Album am Freitag direkt nach dem Aufwachen einschalten – und am besten erst wieder beim Schlafengehen ausschalten. Also: voll aufdrehen und Spaß haben. Die Nachbarn hören dann eben auch gute Musik, ob sie wollen oder nicht.

Wer jetzt Lust bekommen hat, kann gerne bei den Jungs auf der Webseite vorbeischauen und das Album noch vorbestellen. Ich verlinke sie euch unter dem Beitrag. Schaut auch, ob ihr an einem der Live-Termine Zeit habt und vorbeischauen könnt. Die Szene lebt davon, dass man die Musik live erlebt.

Vielleicht läuft man sich ja dann auch mal über den Weg. Gerne einfach Hallo sagen – ich freue mich, neue Menschen kennenzulernen, die die gleiche Musik feiern. Und die Jungs freuen sich, wenn vor der Bühne gut was los ist.

Also: nicht lange am Handy hängen – ab aufs Konzert. Meine Beiträge könnt ihr auch lesen, wenn gerade keine Shows anstehen.


http://skullandcrossbones.de/


Kommentare

Kommentar verfassen

Entdecke mehr von Loud and Heavy

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen